Expedition Cho Oyu 8201m Mai 2006

 

Vom 25.04.06-30.05.06 nahm Reinhold Kraus Mitglied der Alpingruppe Adonis der Sektion Karpaten des DAV an einer internationalen Expedition zum sechs höchsten Berg der Welt teil, organisiert von dem nordamerikanischen Höhenbergsteiger Veranstalter Summit Climb. Die Aufstiegsroute war die Nordwestseite aus Tibet(China). Die Besteigung forderte Geist und Körper aufs äußerste, trotz der perfekten Organisation und der professionellen Leitung von Ryan Waters USA.
Ich reiste einige Tage vor dem Begegnungstermin mit dem Bergsteigerteam nach Kathmandu (Nepal) ein und habe die täglichen Demonstrationen für die Einstellung demokratische Regierung hautnah erleben dürfen. Letztendlich hat der König von Nepal dem Druck der Bevölkerung nachgegeben und ist bereit die Macht mit den sieben Parteien zu teilen. Des weiteren nutze ich meinen Aufenthalt mit Besuchen des größten königlichem Palastkomplex „Hanaman" in Kathmandu und der Stadt Bhakapur mit ihren vielen Tempeln, um die Hindureligion näher kennen zu lernen.
Die Expeditionsteilnehmer, waren: Brad Corr(55), USA, Mark Merwin (30) USA, Liga Hartemann ( 29)Litauen, David O´Brain(40) und James Wiles (27) aus England, Carol Wambeke (28), Belgien und Dr. Remco Berendsen(33) Holland und meine Wenigkeit (49) Remco machte in bestimmten Abständen medizinische Messungen um die Höhenmedizin weiter zu entwickeln. Die Atmosphäre im Team war hervorragend, man tauschte Erfahrungen aus, war Hilfsbereit, es gab keine Intrigen und die Diskussionen gingen oft tief in das private Leben ein. Ich taufte unser Gruppe: „Das 100% Team", in der Hoffnung das wir auch alle auf den Gipfel kommen. Mit dem Bus und mit Geländewagen fuhren wir über der Grenzübergang Zhangmu nach Tibet, China danach nach Nyalam, Tingri, ein typisches tibetisches Dorf mit weißen, viereckigen Häusern mit flachen Dächern, um nach fünf Tagen unseren Ausgangspunkt, das chinesische Basislager auf 4900m zu erreichen. Beeindruckend ist die Landschaft des tibetische Hochplateau (3000-4000 Hm), das einer Steinwüste mit rot und braunen abgerundeten Bergen gleicht, mit bis zu 3 Km breiten Tälern, in denen die Dörfer und die Felder der Einwohner liegen. Schotterstrassen durchziehen die scheinbar entlose Landschaft wo keine Sträucher und Bäume zu sehen sind.

Der Weg zum Gipfel

Aus dem chinesischen Basislager 4900m ging es dann per pedes über riesige Moränenfelder zuerst in das vorgeschobene Basislager und danach in das Basislager (BL) auf 5600m, das schon der Österreicher Herbert Tichy der Erstbesteiger, im Jahre 1954 mit Yaks erreichte. Die Anstrengung beim Gehen der insgesamt 22 Km war ein erster Vorgeschmack auf das was folgen sollte.
Von dem chinesischen BL bis ins BL wurden die 2200 Kg Expeditionsausrüstung von 52 Yaks gebracht. Unser Lager stellte sich aus einem Küchenzelt, einem Esszelt und aus 15 kleinen Zelten, in dem jeweils ein Teilnehmer übernachtete, zusammen. Die Küchenmannschaft, die meist europäisches Essen kochte, bestand aus vier Tibetern und das Hochträgerteam setzte sich ebenfalls aus vier Kletterer zusammen. Die Tibeter werden in einer speziellen Bergsteigerschule in Lhasa, der Hauptstadt Tibets, für Expeditionsaktivitäten ausgebildet, die es erst seid sechs Jahren gibt. Die Climbers, die eigentliche „Helden" der hohen Berge, bauen die Hochlager auf und setzten die Fixseile an steilen Fels und Eiswänden. Der Cho Oyu überragt mit seiner Größe die vielen schönen Berge ringsum und flößte mir Respekt ein. Anwesend waren weitere Teams aus Indien, Korea, Norwegen, Österreich, Schweiz, die von ihren Ländern gesponsert sind und drei kommerzielle Veranstalter.
Die wichtigsten Augenmerke gelten in dieser Höhe der Gesundheit und der Akklimatisation. Es ist auf eine angemessene Hygiene zu achten, wie z.B. das Reinigen des Bestecks mit einer Papierseviette vor dem Essen sowie das Händewaschen vor jeder Mahlzeiten. Da die Mahlzeiten und das Teewasser gekocht wurden, war aus diesem Grund keine Infektion zu erwarten. Ich habe täglich eine Vitamin C Kapsel und eine Tablette mit Vitaminen und Mineralstoffen geschluckt, da das Wasser das von dem Gletscher geholt und aus Schnee geschmolzen wird, diese nicht enthält.
Die Akklimatisation erfolgt durch auf- und abstiegen zu den Lagern durchsetzt mit Ruhetagen, damit sich der Körper von der Anstrengung des Steigens und des Aufenthaltes in großer Höhe erholt. Um der Akklimatistion nachzuhelfen wurde uns empfohlen jeden Tag eine Diamox Tablette zu schlucken. Diese sind in Deutschland verschreibungspflichtig, können aber in Kathmandu billig eingekauft werden. Selbst habe ich gute Erfahrungen damit gemacht, da ich, bis auf ein mal, keine Kopfweh hatte und mich sehr wohl gefühlt.
Im BL bauten die Tibeter einen viereckigen Steinhaufen von 1 m Breite und 2 Meter hoch auf, von dem aus sie Gebetsfahnen in mehrere Richtungen spannten. An diesem Ort veranstalteten sie eine „Puja" ein religiöses Ritual, das der Verehrung der Götter dient, bei dem sie diese bitten die Besteigung des Berges zuzulassen. Des weitern wurde auch die Kletterausrüstung geweiht. Dabei wurden religiöse Verse verlesen, Süßigkeiten verteilt und Milchtee getrunken.

Lager 1

Erst sind wir zu Lager1 6300m auf- und abgestiegen. Die Aufstiegsroute verläuft mit einer geringen Steigung neben dem Gyabrag Gletscher, der mit seinen zerklüfteten Eiswellen (Seracs) die bis zu 20 m hoch sind, begeistert. Dafür braucht man 2 Stunden Danach ist es vorbei mit der Herrlichkeit! Es folgt der sogenannte Killerhang mit 40° steilen Flanken der im Geröll und manchmal im Schnee weitere 3 Stunden hinauf führt. Die Lager werden von den Hochlagerträger aufgebaut, das heißt sie bringen die Zelten und je einen Kocher hoch. Die persönlich Ausrüstung muss sich jeder selbst hinauf schleppen., Schlafsack, Isomatte, Daunenhose, Daunenjacke, die Hochtourenschuhe, persönliche Apotheke und die Nahrung.
Carlo hatte beim Abstieg von Lager1 einen Kreislaufzusammenbruch, konnte aber mit Hilfe eines Höhenträgers absteigen. War das, das Ende seiner Expedition?
Nach zwei Ruhetagen wurde Lager 1 erneut erklommen, wo 5 Zelte aufgebaut waren. Diesmal übernachteten wir hier, um erneut ins BL abgestiegen. Es folgte ein
weiterer Ruhetag. An diesen Ruhetagen lass ich, hörte Musik, fotografierte, habe meine Wäsche gewaschen, bin in der Sonne gelegen und am Abend diskutierten wir in dem Gemeinschaftszelt bis 22Uhr über Gott und die Welt. Eine entspannte Zeit, in der ich mich nie langweilt habe.

Lager 2

In einem nächsten Schritt, stiegen wir wieder zu Lager 1 auf, schliefen dort und setzten unsern Weg zum Lager 2 fort. Da ich eine unebene Stelle im Zelt erwischte, war meine Nacht nicht die Allerbeste und ich war froh als es Licht wurde. Zu Begin der Route sind drei steile Aufschwünge ca. 35°-50° in Eis, die von Fixseilen gesichert sind, zu bewältigen. Man sichert sich mit einer Steigklemme an den Fixseilen und geht mit Steigeisen. Diese erfordert viel Kraft, aber keine besonder Kletterkünste. Es folgte aber ein Eisfall, eine 100 Hm hohe senkrechte Eiswand, für deren Durchstieg ich 45 Minuten brauchte. Hier ist Allerdings eine gewisse Routine im Eisklettern und eine gute konditionelle Verfassung vom Vorteil, da es sonst noch viel mehr Kraft kosten würde, diese Eiswand hochzusteigen. Das war der Aufstigsteil der mir am besten gefallen hat. Die Sonne schien kräftig von dem blauen Himmel auf unsere Köpfe und erschwerte nochmals den Aufstieg. Nicht die Kälte sondern die Hitze, machte uns zu schaffen. Nach einem kurzen etwas flachern Stück folgt der nächste Aufschwung um nach acht Stunden das Lager 2 6900m zu erreichen. Nach sechs Stunden Kopfweh, in dennen ich fast aufrecht im Zelt saß, konnte ich etwas schlafen. Die Anstrengung beim Aufstieg war hier schon enorm. Den andern Bergsteiger ging es in nicht besser bezüglich dieser Strapazen. Mein Gehirn reagierte zum ersten mal mit der Frage, ob diese Quälerei sein muss, über den Sinn des Bergsteigens in großer Höhe, wo die Sauerstoffaufnahmefähigkeit und der Gesundheitszustand ausschlagegbend für den Erfolg sind und nicht etwa besondere bergsteigerische Fähigkeiten. Es ist meinem Empfinden nach nicht ein bergsteigerisches Vergnügen wie wir es aus den Alpen kennen. Die Begründung des Höhenbergsteigens liegt in erster Reihe in der Tatsache, dass man seinen Willen und Leidensfähigkeit hier ausleben und testen kann und zweitens den Ruhm des Erreichten zu geniessen. Wer das möchte ist hier Richtig. Ich wollte es und bereue es auch nicht. Beim Abstieg vom Lager 2 nutzt man oft den Abseilachter oder den Sherpagriff, bei dem man das Seil um einen Arm wickelt und das machte richtig Spaß. Da die Anstrengung nicht mehr so groß ist, nimmt man die Umgebung wahr und freut sich über die bezaubernde Gebirgslandschaft, geniest die Stille und die Einsamkeit die hier vollkommen sind.
Im Basislager war nach drei Erholungstagen die Mühe schon fast vergessen und der Gipfelaufstieg stand bevor. Dieser war in zwei Gruppen geplant, da sonst die Zeltkapazität nicht ausreichte. Brad Corr verzichtete auf den Aufstieg, da er von Muskelkrämpfen in den Beinen geplagt war. Ich selbst hatte beim Abstieg von Lager 2 Rückenschmerzen, konnte nicht mehr mit senkrechtem Körper gehen. Ich war entsetzt, sollte dieses das Ende meiner Tour sein, für die ich mich so lange Vorbereitet hatte. Ein halbes Jahr 2-3 Mal die Woche Training, das aus Fahradfahren und Joggen bestand, unzählige Briefe mit dem Organisator, die Kosten von letztendlich €10.000, die Mühe der Akklimatisationstouren um letztendlich nicht einmal zu wissen ob ich den Gipfel schaffen würde oder nicht. Doch Dave der Engländer, der lange Jahre Rugby spielte und selbst viele Probleme mit seinem Rücken hatte, kam mir zu Hilfe. Er untersuchte mich und stellte fest, das ich eine Stoßbeinentzündung habe, die in das ganze Gesäß strömte. Er brachte mir zwei Feldtennisbälle mit denen ich Pressanwendungen machen sollte. Ich legte die Bälle an die Schmerzregion neben das Steissbein und lag mehrere male am Tag darauf. Wie durch ein Wunder konnte ich wieder aufrecht gehen. Das werde ich Dave nie vergessen!
Dann war es soweit. Es war gutes Wetter vorausgesagt. Im Allgemeinen ist es hier sehr angenehm. Ab 10 Uhr wird es im Basislager richtig warm und zu Mittagszeiten kann man über 25° messen. Auch auf 7000m konnte ich Mittags noch im Hemd gehen. In der Nacht sinkt dann die Temperatur im Basislager auf –15°, in großer Höhe ist es natürlich kälter. Ein Sonnenschutzcreme mit dem Faktor + 50 und eine Brille ist ständig Pflicht. Die Lippen muß man wiederholte male am Tag einschmieren. Tut man dieses, hat man keine Probleme mit der Haut und den Augen. Alle drei Tage schneit es am Nachmittag ca. 10 cm und der Wind blässt. Dadurch ist der Aufstieg manchmal erschwert, da man Spuren muß.

Lager 3

In 5 Stunden erreichte ich das Lager 1, doch eine Magenverstimmung mit Durchfall war die Ursache einer schlaflosen Nacht. Drei mal musste ich das Zelt fluchtartig verlassen, Krämpfe plagten mich und der Wasserverlust war groß. Aufgeben? Jetzt erstrecht nicht! Der Aufstieg am nächsten Tag ins Lager 2 6900m war die Hölle nach dieser „bewegten" Nacht. Jeder Schritt war schwer, da mich auch noch ein Stich in der rechten Seite über dem Becken plagte, doch nach 8 Stunden war ich im rettenden Zelt. Es folgte eine gute Nacht in der ich schlaffen konnte. Der Weg zum Lager 3 auf 7400m, wo drei Zelte auf einem Felsvorsprung standen, führt über einen steiles Eis- und Schneefeld, für das ich 4 Stunden benötigte. Ich war mit Ryan unserem Ghid im Zelt. Wir schmolzen 3 Stunden Schnee um je zwei Wasserflaschen zu füllen und um ein Nudelgericht vorzubereiten. Ich weckte Ryan wie besprochen um 1:15 Uhr auf, doch weil er sich nicht besonders gut fühlte verschoben wir die Gipfelvorbereitungen um eine Stunde. Ich nahm die Gaskartusche in den Schlafsack, da man sonst Schwierigkeiten hat, den Gaskocher zum brennen zu bringen. Meine Innenschuh, die Handschuhe die Wasserflaschen und der Fotoapparat waren auch im Schlafsack. Vier Uhr in der Früh, in Daunenkleidung angezogen, begann der Gipfelaufstieg. Die Temperatur war bei ca.–25° und es war Windstill. Nach einer Stunde Gehzeit folgt das gelben Band, eine senkrechte Felswand, wo Ryan unser Expeditionsleiter, noch ein Seil anbrachte und das dauerte eine Stunde. Diese Zeit warteten wir am Fusse des Felscouloirs ab und dadurch wurden meine Füße trotz den dreischichtigen Schuhen kalt. Ich spürte sie nicht mehr. Das war nicht das Beste das uns hier passiert ist. Es folgten weiterhin senkrechte Passagen, die sehr anstrengend waren. Jeder Schritt war eine Überwindung, da nach jedem Schritt eine Atempause von 5- 20 Atemzügen nötig war. Hier in der sogenannte Todeszone gibt es nur noch 33% Luftdruck in Bezug auf die Meereshöhe. Meine Hände waren mir zwischendurch auch mal gefroren, da ich immer wieder die Steigklemme benutzen musste.Ich wärmte sie unter meiner Achsel und konnte dann weiter klettern. Es war trotz dem geringen Gewicht auf dem Rückenein und trotz des guten Wetters das sich bei Sonnenaufgang einstellte ein qualvolles gehen. Man fühlt sich ständig so als sei man am Ende seiner Kräfte. Durch das zählen der Atemzüge zwingt man sich den nächsten Schritt zu machen. Am 23.05.2006 um 12:30 nach 8:30 Stunden Gehzeit entschied ich mich meinen Gipfelgang bei 7900m zu beenden, da ich erschöpft und die Zeit fortgeschritten war. Ich wußte nicht was mit meinen Füssen los ist, ob mir Erfrierungen drohen. Mir war bewusst, das die meisten Unfälle beim Abstieg passieren und das an diesem Berg jeder 47 Bergsteiger, in Bezug auf die Gipfelbesteigungen, den Tod findet. Der Tod eines Deutschen Bergsteigers von 58 Jahren einige Tage vor unserem Gipfelgang war mir auch gegenwärtig. Er stolperte beim Abstieg vom Gipfel. Ich benutzte keinen Sauerstoff, was natürlich den Aufstieg sehr erschwerte und die Erfrierungsgefahr erhöhte. Ich hatte meine Grenzen erreicht, Grenzen die ich mir bevor in meinem Hirn festgellegt hatte, Grenzen die nicht bis an den Abgrund gingen, also kein absolutes Risiko. Dieses Handeln habe ich auch meinen Freunden zu verdanken, die mir vor dieser Tour nahelegete, das das Allerwichtigste ist, gesund von diesem Berg zurückzukehren.
Meine Kollegen Carlo und Dave der Sauerstoff benutzte, begleitet von den Bergführer Ryan und zwei Höhenträger Passang und Tse Dan, erreichten um 15 Uhr den Gipfel des Cho Oyu 8201m und krönten somit unsere Expedition. Von dem Gipfel bewunderten sie den höchsten Gipfel der Erde den Mount Everets 8848m Ich blieb eineinhalb Stunden auf 7900m und viel immer wieder in einen Sekundenschlaf. Die große Gefahr hier einzuschlafen war mir bewusst und deshalb machte ich mich alleine auf den Weg nach unten. Mit großer Vorsicht überquerte ich das steile ungesichrte Schneefeld, wo ein Fehltritt den Absturz bedeutete um danach mehrere male abzuseilen. Ca. eine Stunde vor Lager 3 wurden meine Beine etwas wacklig, doch nach einer einstündigen Pause stieg ich weiter ins Lager 2 ab. Ich kochte nun Tee für meine erschöpften Kollegen die von dem Gipfel kamen, die dafür sehr dankbar waren. Am nächsten Tag trat die zweite Gruppe den Gipfelgang an. Liga und Mark erreichten das Lager 3 und verzichteten wegen des gesundheitlichen Zustandes auf den Gipfelgang. Remco und James bestiegen in einer Rekordzeit von 7 Stunden den Gipfel des Cho Oyu. Die Freude des Gipfelsieges blieb bei mir diesmal aus, doch ich habe meinen eigenen Höhenrekord aufgestellt, die wunderbare Berglandschaft genossen, Menschen aus aller Welt kennen gelernt und Weltansichten ausgetauscht, Freundschaften erfahren und manche stille Stunde im Herzen des Himmalayas erlebt. Man kann nicht immer alles haben auf dieser Welt, doch wichtig ist es, die Wege zu gehen um die eigenen Fähigkeiten auszuschöpfen, die eigenen Grenzen zu erfahren.

Ich möchte mich bei allen Freunden und Bekannten bedanken, insbesondere bei der Alpingruppe Adonis und bei Erich Bonfert und bei meiner Tochter Heike, die mich im Vorfeld moralisch und mit gutem Rat unterstützten und somit meinen Willen diesen Berg zu besteigen stärkten

 Weiter Infos: Reinhold-Kraus@online.de

Reinhold Kraus